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Pelletheizung

Pelletheizung - Wärme die nachwächst

Ist eine Heizung die mit Holzpellets betrieben wird, welche im Heizkessel verbrannt werden. Holzpellets sind kleine aus Holzspäne und Sägemehl geformte Presslinge. Zentralheizungen die mit Pellets betrieben werden, haben einen hohen Automatisierungsgrad und die Wartung kann man durchaus mit Gas- und Ölheizungen vergleichen.

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Die Pelletheizung ist grundsätzlich für den Betrieb von zentralen Hausheizungssystemen inklusive Regelungs- und Steuerungstechnik geeignet. Sie unterscheiden sich allerdings von denen die mit direkter Wärmeabstrahlung im Wohnraum stehen. Insbesondere eignen sie sich für Ein und Zweifamilienhäusern, können aber auch in größeren Wohnräumen eingesetzt werden wenn mehrere Heizungen installiert sind.

Es gibt 4 verschiedene Brenntechniken. Und zwar die Fallschachfeuerung, die Unterschubfeuerung, die Quereinschubfeuerung und das Walzenrostsystem. Um die Effizienz und den Schadstoffgehalt der Abluft zu Optimieren verfügt die Pelletheizung von Heute über einen Flammraumfühler bzw. Temperaturfühler der stufenlos die Verbrennungsluftzufuhr regelt. Sie ist nahezu für einen völligen vollautomatischen Betrieb ausgelegt und müssen lediglich noch regelmäßig Gereinigt und Gewartet werden.
Die Wartung und Reinigung müssen im Abstand von Wochen oder Monaten vorgenommen werden, und bei der Neuesten ist ein Betreuungsintervall von 1 mal im Jahr notwendig. Sie sehen also diese Heizung ist mit Öl – oder Gasheizungen vergleichbar.

Die Holzpellets werden lose in einem Tank gelagert und werden dann nach und nach dem durch das Fördersystem dem Brenner zugeführt. Welches Fördersystem benutzt wird hängt davon ab wie weit der Brenner vom Lagerraum der Heizung entfernt ist. Es gibt die Riesel-,Sauggebläse und Schneckensystem.

Für Entfernungen von mehr als 2 m sind die flexiblen Schneckensysteme empfehlenswert. Das Gebläsesystem hingehend kann bis zu 20 m fördern und ist sehr flexibel einsetzbar. Was unbedingt wichtig ist, ist das der Lagerraum unbedingt trocken ist damit die Pellets keine Feuchtigkeit zieht und dann nicht mehr verfeuert werden können.

Die Anlieferung der Pellets erfolgt meistens mit einem Silofahrzeug wie man sie von Futterpeletts aus der Viehhaltung kennt. Die Pellets werden dann ganz nach Lagerungs- Art entweder in den Tank hinein geschüttet oder hinein geblasen. Die üblichen Zustellmengen liegen zwischen 3 – 10 Tonnen allerdings wird es teurer wenn die Zustellmenge darunter liegt.

Sollten Sie nicht so ein hohes Aufkommen haben, dann sollten Sie lieber die Anlieferung mit Säcken wählen. Man kann dann die Holzpellets in 15 oder 25 kg Säcken kaufen und sollte bei Brennern wo die Menge unter 100 l liegt gewählt werden. Ansonsten ist aber die Abnahmen von großen Mengen eindeutig billiger als beim Kauf von Säcken was aber sinnvoll ist wenn man sie nur für die gemütlichen Abende nutzen will denn dann kommt man mit einem oder zwei Säcken auch lange hin.

Hier geht es zur Firmenliste - Pelletheizung in Österreich

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